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<pre>Auch auswärts kann ich von vielen Dingen berichten, nicht aber von konstanten Auftritten. Ohne Probleme bei den Spurs oder den Hammers gewinnen, aber bei Leicester untergehen und in Southampton patzen, das passt gar nicht zusammen.  <p> Schon am Folgetag steht den Zuschauern auf königlich-spanischem Grund und Boden ein nicht minder hochklassiges Duett ins Haus. Die Musik spielt dabei im altehrwürdigen Estadio Camp Nou, wo Lokalmatador FC Barcelona auf den bajuwarischen Bundesliga-Primus aus München trifft.  <p>  In den letzten fünf CL-Saisonen hat Barca in der Gruppenphase alle 15 (!) Heimspiele gewonnen! In der Vorsaison wurden die drei Heimsiege mit einem Torverhältnis von 8:1 eingefahren. <p> In der Ewigen Stadt wurden unter anderem auch Chelsea, dem FC Barcelona und Liverpool unerwartet empfindliche Niederlagen zuteil. <p>  Offensiv scheinen die Münchner derzeit das Beste aufzubieten, was im europäischen Fußball vorhanden ist. 23 Tore nach sechs Spieltagen in der Liga, einmalig. Schon in der vergangenen Saison waren es im Schnitt 3,8 Treffer, obwohl die Arena stets leerbleiben musste.  </pre>


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<pre>Dennoch waren die Borussen vor der Abreise nach Wolfsburg guter Dinge. Kein Wunder, mit sieben Punkten aus den jüngsten drei Partien liegt die Schubert-Elf voll im Soll und nicht zuletzt auf dem von der Hecking-Elf anvisierten Champions League-Startplatz.  <p> Ungeachtet der notorischen Erfolgslosigkeit ließen auch die jüngsten Auftritte in der Gruppe A bereits auf eine ansteigende Fieberkurve schließen; so waren namentlich die 0:1-Schlappe gegen United als auch das unlängst in Moskau erlittene 0:2 von entscheidenden ärgerlichen Zufällen geprägt.  <p>  So wird auch Sporting aller Voraussicht nach immer wieder zu gefährlichen Vorstößen kommen. <p> Neben dem gesperrten Amadou Haidara, einer der top Vorlagengeber in der vergangenen Bundesliga-Saison, droht auch Rechtsverteidiger Stefan Lainer auszufallen. <p>  Des Weiteren hatte sich Bosz mit seiner Aufstellung vertan. Drei feierten unter Bosz sogar ihr Startelf-Debüt. Die Rotation lähmte und verunsicherte die Mannschaft, die noch dazu Härte und Robustheit vermissen ließ, ganz offensichtlich.  </pre> 


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<pre> Da man deshalb sicherlich die Vermutung äußern kann, dass RB Leipzig so seine Probleme mit den Kellerkindern der Liga hat, besitzt der jüngst von den Wölfen eingeheimste Big-Point im Umkehrschluss noch nicht die allergrößte Relevanz.  <p> Der bisher einzige Sieg war nicht nur aufgrund seiner selbst ein denkwürdiges Ereignis. Das 2:1 vor knapp sechs Jahren brachte dem FCB sensationell auf Platz zwei, ManUnited musste als Dritter mit der Europa League vorlieb nehmen.  <p>  Doch dies wird alles andere als leicht. Nicht wegen der Wolfsburger Heimschwäche, sondern auch wegen der Bremer Qualität — und auch Form. <p>  Und das nicht ohne Grund: Seit der Saison 2011/2012 vermochte es Schachtar, sich noch für jeden Hauptbewerb in der Königklasse zu qualifizieren. So auch im letzten Jahr, wo allerdings schon nach der Gruppenphase Schluss war. Trotzdem konnte die Ukrainer mit ihrer Europacup-Saison zufrieden Bilanz ziehen. <p>  Dabei scheint es allerdings eher ein Nachteil zu sein, dass es den gefühlten Matchball in der heimischen Volkswagen-Arena zu verwandeln gilt — die Tiefpunkte der zu Ende gehenden Saison hatten sich schließlich fast immer in der niedersächsischen Heimat abgespielt.  </pre>


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<pre> Porto führt derzeit die Liga an, steht im Pokal im Halbfinale, wo man das erste Hinspiel gegen Sporting mit 1:0 für sich entscheiden konnte, doch, schied eine Woche gegen den gleichen Gegner im Ligapokal erst im Elfmeterschießen aus.  <p> Sevilla ist aber vor allem zu Hause ein ganz unangenehmer Gegner und könnte den „Red Devils“ vor heimischer Kulisse große Probleme bereiten. Allerdings werden sie im Hinspiel im Achtelfinale wohl ohne Gegentor gewinnen müssen, um eine Chance auf den Viertelfinal-Einzug zu haben.   <p> Unter dem Eindruck dieser eklatanten Auswärtsschwäche stehend, kommen die Wettfreunde am 6. März praktisch gar nicht an einem Tipp auf den FC Porto vorbei. <p>  Der SK Rapid Wien surft derzeit auf der Euphorie-Welle. Nach dem sensationellen Aufstieg in der Qualifikationsrunde gegen Ajax Amsterdam, sowie dem perfekten Meisterschaftsstart, könnte die Stimmung beim österreichischen Rekordmeister kaum besser sein.  <p> Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich die Westfalen bei ihrem bis dato einzigen Liga-Auswärtsspiel als „Nullinger“ präsentierten; aus dem Umstand, dass die Borussen in Leipzig einen schwarzen Tag erwischten, lässt sich bislang noch kein bedenklicher Trend konstruieren.  </pre>


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<pre> Auch wenn die jüngsten Erfahrungen in der Champions League für die Borussen nicht berauschend waren, für „De Boeren“ waren sie noch schlechter.  <p> Diese gab es durch den 3:2-Sieg bei AEK Athen. Die zweite Dienstreise führt nach Amsterdam und sie blieb mit einer 0:1-Niederlage ertragslos.  <p>  Einige Spieler, wie beispielsweise Frenkie und Siem de Jong, Daley Blind und Torhüter Andre Onana hatten länger Urlaub, zudem plagen derzeit einige Ajaciede Verletzungen. <p>  Zum bislang einzigen Male waren sich die beiden Klubs in der Saison 1988/89 im Achtelfinale des damaligen Europapokals der Landesmeister begegnet.  <p> Während im Europa League-Achtelfinale beide Partien an den BVB gingen (3:0, 2:1), feierte Tottenham vorige Saison in der Champions League-Gruppenphase zwei Siege in Folge (3:1, 2:1).  </pre>


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